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Szenario-Anpassung, Schutz der Gebäudesicherheit: Brandschutztürtechnik

Brandschutztüren sind zentrale Bestandteile des passiven Brandschutzes eines Gebäudes, und ihre Auswahl sowie Konstruktion müssen eng auf die funktionalen Eigenschaften, die Nutzergruppen und die Umgebungsbedingungen des Gebäudes abgestimmt sein. Von dicht besiedelten Verkehrsknotenpunkten bis hin zu ruhigen medizinischen Einrichtungen, von historischen Altbauten bis hin zu leistungsfähigen Industrieanlagen schaffen maßgeschneiderte Lösungen mit Brandschutztüren robuste Sicherheitsbarrieren für unterschiedliche Anwendungsbereiche.
Brandschutztüren müssen nicht nur strenge Anforderungen an die Feuerwiderstandsfähigkeit erfüllen, sondern auch Betriebseffizienz und Langlebigkeit in Einklang bringen. In Evakuierungstreppenhäusern, Technikräumen und Trennwänden von Speisebereichen setzt das Projekt auf Stahl-Brandschutztüren der Klasse A mit Dauerbetrieb, ausgestattet mit elektromagnetischen Freigabeeinrichtungen und Brandmeldeanlagen. Unter normalen Bedingungen bleiben diese Türen geöffnet, um den ungehinderten Durchgang für Passagiere und Personal sicherzustellen. Im Brandfall wird innerhalb von 3 Sekunden die automatische Türschließung ausgelöst und eine Feuerwiderstandsdauer von 2,0 Stunden hinsichtlich Dichtheit und Wärmeisolierung erreicht, um Rauch und Flammen wirksam einzudämmen. Die Türflügel verfügen über eine verschleißfeste, kratzfeste Fluorcarbonbeschichtung, die speziell für den Hochfrequenzbetrieb in Flughafenumgebungen konzipiert ist, und setzen so einen Maßstab für den Brandschutz in großen Verkehrsknotenpunkten.
1. Brandschutztür der Klasse A
Anwendbar für Kernbereiche mit hohem Brandrisiko, bei denen strikte Rauch- und Brandabschottung erforderlich ist:
-Industriegebäude: Trennwände in spezialisierten Produktions-/Lagerbereichen wie Chemieanlagen, Werkstätten für präzise Elektronik, Lager für gefährliche Materialien, Heizungsräume für Brennstoffe/Gas und elektrische Verteilerräume;
-Öffentliche Gebäude: Räume mit kritischer Ausrüstung in großen Gewerbeobjekten wie Feuerlöschpumpenräume, Lüftungs- und Klimaanlagenräume sowie Generatorräume; wichtige medizinische Bereiche in Krankenhäusern einschließlich Apothekenlager und Operationssäle;
-Hochhäuser: Wände zur Brandabschottung und Trennwände in Sicherheitsebenen in Wohn- oder Bürogebäuden mit einer Höhe von über 100 Metern.
2. Feuerschutztüren der Klasse B
Feuerschutztüren, die am häufigsten in Gebäuden eingesetzt werden, sind darauf ausgelegt, die Sicherheit der Personen bei der Evakuierung zu gewährleisten.
-Zugangspunkte für die Evakuierung: Türen von geschlossenen Treppenhäusern und rauchgeschützten Treppenhäusern in allen Gebäudetypen sowie Türen in der Vorhalle von Aufzügen für die Feuerwehr.
-Öffentliche Gebäude: Schullabore (Chemie/Physik), Hinterbühnenbereiche von Theatern/Athletikstadien, Abschottungen von Evakuierungskorridoren in Flughäfen/Schnellbahnstationen;
-Wohngebäude: Wohnungseingangstüren in Hochhäusern (gemäß örtlicher Vorschriften) sowie Korridor-/Funktionsbereichsabschottungen in Pflegeheimen/sozialen Einrichtungen;
-Industriegebäude: Trenntüren zwischen Produktionswerkstätten und Büro-/Erholungsbereichen.
3. Feuerwiderstandsklasse C
Hauptsächlich zur Verwendung in vertikalen Rohrschächten, um die vertikale Ausbreitung von Feuer zu verhindern.
-Gebäudeschächte: Wartungszugangstüren für Kabelschächte, Rohrschächte, Rauchabzugsleitungen und Müllrutschen sind auf jeder Etage anzubringen, wobei zur Abschottung Feuerwiderstandsklasse-C-Türen installiert werden müssen.
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